daft.de

.

Aktuelles

Termine

Pfeifen

Tabak

Schnupftabak

FAQ

Artikel

Bücher

Download

Läden

Linklisten

Zigarren

Hilfe

Mailingliste

Kontakt

Impressum


Pfeifentabak Pfeiferauchen Leicht Gemacht

zurück

Pfeifentabak: Pfeiferauchen leicht gemacht

Günther Schwendinger

Tips für angehende Pfeifenraucher

Pfeiferauchen ist interessant geworden. Es ist gemütlich, männlich und vor allem gesünder. Der Umfang der folgenden Ausführungen soll Sie nicht davon abhalten, das Pfeifenrauchen zu versuchen und zu Ihrem Hobby zu machen. So kompliziert, wie es sich liest, ist es gar nicht. Wenn Sie fürs erste das durch Fettdruck hervorgehobene besonders beachten, genügt dies, um Freude am Pfeifenrauchen zu bekommen.

Es beginnt natürlich mit dem Pfeifenkauf

Die Auswahl ist groß, Pfeifen sind heute von S 30,-- (ca.4DM ) bis zu mehreren tausend Schillingen im Handel erhältlich. Gerade bei der ersten Pfeife sollte man sich nicht auf Experimente einlassen. Eine zu billige Pfeife könnte zum Beispiel deswegen nicht gut schmecken, weil das Holz zu wenig getrocknet ist und noch Feuchtigkeit abgibt oder das Mundstück zu glasig oder hart ist. Es heißt dann gleich: "Pfeife-Rauchen ist nichts für mich". Eine gute Pfeife muß nicht über S 100,-- (ca.14DM) kosten, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß daß eine etwas teurere Pfeife auch die bessere ist. Sicherheitshalber ist anzuraten, nicht weniger als S 100,-- für die erste Pfeife auszugeben.
Wie später erläutert wird, soll eine Pfeife erst wieder in Gebrauch genommen werden, wenn sie vollkommen ausgekühlt ist. Wer also regelmäßig rauchen will, muß ständig mindestens zwei Pfeifen in Gebrauch haben. Die Liste bekannter Pfeifenmarken am Ende dieser Ausführungen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ist aber ein verläßlicher Führer durch die große Auswahl, die man im Fachgeschäft vorgelegt erhält.
Über das Material, aus dem eine gute Pfeife sein muß, gibt es keinerlei Diskussion: für Bruyereholz gibt es keinen Ersatz. Bruyerepfeifen (englisch Briar) werden aus der Wurzel der Erica Arborea hergestellt, einem Verwandten unseres Heidekrautes. Diese Wurzel besteht aus einem feinmaserigen, außerordentlich hartem Holz von den Küsten des südlichen Mittelmeeres und Nordafrikas. Zum ersten Mal wurde Bruyereholz in Saint-Claude im französischen Jura um die Mitte des 19. Jahrhunderts zur Pfeifenherstellung verwendet und hat seither jedes andere Material in den Schatten gestellt. Wer sich dafür interessiert, wie Pfeifen hergestellt werden, sollte "Das Taschenbuch des Pfeifenrauchers" oder "Die edle kunst des Rauchens" von Alfred Dunhill, beide aus dem Heyene-Verlag, München, lesen.

Die Fülle von Formen, die im Fachgeschäft angeboten werden, ist überwältigend. Anfänger können in der Auswahl unsicher werden, deshalb folgende Hinweise:

  1. Die äußere Form der Pfeife ist für die Rauchqualität nicht entscheidend.
  2. Die Pfeife soll zum Gesicht des Rauchers passen. Es ist kein Zeichen von Eitelkeit, die Auswahl vor dem Spiegel zu treffen.
  3. Die Pfeife des Anfängers sollte nicht zu groß sein, das heißt, die Bohrung des Kopfes soll nicht zuviel Tabak aufnehmen können. Die erste Pfeife sollte keinen größeren Innendurchmesser als etwa 20mm haben und der Kopf sollte nicht höher als 50mm sein. Es ist nicht nötig, dies mit einem Maßstab genau abzumessen: der Zeigefinger sollte gerade gut bis zur Hälfte in den Kopf gehen und den Boden berühren. Gleichzeitig wird vor allzu kleinen Pfeifen gewarnt, da sie leicht heiß werden und schnell leer geraucht sind.

Die Form der Pfeife soll dem Geschmack des Rauchers entsprechen. Die Entscheidung soll er selbst treffen. Im späterenLeben als Pfeifenraucher wird er sich oft genug mit geschenkten Pfeifen "auseinandersetzen" müssen. Für den Anfang lieber "normale" Pfeifen wählen.

Das Mundstück der Pfeife soll immer aus Paragummi(Kautschuk) sein, meistens ist schon in der Fabrik her mit einem guten Pfeifenkopf ein gutes Mundstück verbunden. Je breiter das Mundstück ist, desto leichter ist es im Mund zu halten, was insbesondere für Prothesenträger wichtig sein kann.

Unbedingt nötige Erstausrüstung des Pfeifenrauchers ist neben der Pfeife selbst der Pfeifenstopfer. Er ist meistens aus Eisen verchromt oder vernickelt und muß für den Anfang kein sehr wertvolles Stück sein, da er zu den beliebtesten "Verlierstücken" des Mannes gehört.Und schließlich ein reichlicher Vorrat an wollenen Pfeifenputzern, weiß oder bunt, je nach Geschmack.

Die Wahl des Tabakes

Bevor wir zum Inbetriebsetzen der Pfeife übergehen, wollen wir die in Österreich in den Tabaktrafiken erhältlichen Pfeifentabake kurz charakterisieren:

Österreichische Tabake:

  • Old Master - Hocharomatische Spezialmischung aus Überseetabaken.
  • Blue Bird - vollaromatisch und gehaltvoll.
  • Old Splendor - mild und aromatisch, für Anfänger geeignet.
  • Bobby's Dream - besonders mild und aromatisch, für Anfänger geeignet.
  • Austro Blend - speziell gemischt aus aromatischen und milden Überseetabaken.
  • Landtabak spezial - geschmackvoll und herb aromatisch.
  • Derby - würzige Mischung.
  • Landtabak und "Pfeifentabak" sind nur für lange Bauernpfeifen geeignet, da sie sehr schwer sind

In Österreich in Lizenz erzeugte Tabake

  • Clan - leichter holländischer Tabak, gut geeignet für Anfänger.
  • Holland House - leicht, bekömmlich im Aroma.
  • Lincoln - nach amerikanischem Originalrezept hergestellt, soll langsam geraucht werden.
  • Amsterdamer - ehr aromatisch, nach Schweizer Originalrezept hergestellt, für Anfänger geeignet.

Importtabake

  1. Dunhill Standard - eine der bekanntesten Tabakmarken überhaupt. Mittelkräftig, raucht Mixture medium: sich langsam und kühl.
  2. Erinmore Mixture - mild und sehr aromatisch, sehr gut zum Mischen mit leichteren Tabaken geeignet.
  3. Capstan Navy Cut - mittelkräftig, in Block gepresst und in Scheiben geschnitten, die vor Medium: dem Rauchen mit den Fingern zerfasert werden müssen. Würziges Aroma
  4. Mac Baren's - sehr mild, englischer Typ, etwas aromatisiert und brennt kühl,für Mixture: Anfänger gut geeignet
  5. BorkumRiff - sehr mild, ziemlich stark aromatisiert, für Anfänger geeignet.
  6. Amphora Full Aromatic - sehr mild, ziemlich stark aromatisiert, für Anfänger geeignet.
  7. Balkan Sobranie - mild, grob geschnitten, sollte feucht aufbewahrt werden, da er sehr trocken verpackt ist.
  8. Prince Albert - mild. angenehmes Aroma, raucht sich langsam.
  9. Revelation - mild aromatisiert, helle amerikanische Mischung.

Die meisten dieser Tabake lassen sich untereinander gut mischen. Dieses Mischen macht vielen Rauchern Spaß und Pfeifenraucher tauschen gerne ihre Erfahrungen aus. Der Tabak sollte nie offen gelassen werden, sondern in einem Beutel oder in einem Tabaktopf verschlossen sein. Ein zu trockener Tabak zerfällt in kleine Stücke und lässt sich dann kaum mehr rauchen. Außerdem verbrennt er zu schnell.

Das Anrauchen der Pfeife

Während die Zigarette eine "flüchtige Bekanntschaft" ist und nach wenigen Minuten nur als blasse Erinnerung zurückbleibt, kann und soll die Pfeife eine langjährige Gefährtin werden.Freundschaft Verlangt aber Verständnis und Rücksichtname. Bemühen Sie sich also, Ihre Pfeife von Anfang an richtig zu behandeln. Sie wird es Ihnen durch treue Dienste danken.Selbst wenn auf Ihrer Pfeife ein Hinweis ist, daß sie schon vorbehandelt ist und nicht eingeraucht werden braucht, empfiehlt es sich, die ersten Male nur halb voll zu stopfen. Die Pfeife wird nämlich von unten nach oben eingeraucht. Bei den folgenden Erklärungen ist zu beachten: "Füllen" ist das Einlegen des Tabakes, "Stopfen" ist das Niederpressen des brennenden Tabakes zwecks Zugregulierung.

  1. Beim Füllen ist zu beachten: unten locker einlegen, nach oben immer fester und am Schluß kräftig nachpressen.
  2. Zum Anzünden nur Gasfeuerzeuge oder Holzzündhölzer verwenden. Benzinfeuerzeuge geben einen unangenehmen Geruch,Wachszünder verbrennen zu rasch.
  3. Vor dem Anzünden den Zug kontrollieren und dafür sorgen, daß die Pfeife gut im Mund sitzt. In diesem Moment nämlich werden die Speicheldrüsen angeregt. Vor und wärend des Anzündens soll man schlucken, damit kein Speichel vom Mund in die Pfeife gelangt. Anfänger sollen die gestopfte Pfeife zuerst ein wenig im Mund behalten.
  4. Erst wenn die Pfeife wirklich sitzt, bedächtig anzünden, gleichzeitig leicht den ersten Rauch anziehen. Die Oberfläche des Tabakes soll gleichmäßig in Brand gesetzt werden. Die Ränder sind genauso wichtig wie die Mitte, die durch den Zug ohnehin schneller verglüht als die Randstellen. Dazu ein Trick: wenn die Glut nicht gleichmäßig ausgebreitet ist, dann mit der Hand oder Zünderschachtel den Kopf halb abdecken, die einströmende Frischluft verteilt die Glut ringsum.
  5. Nach dem Anzünden quillt der Tabak auf. Dies ist ganz natürlich.Unter gleichmäßigem, nicht zu hastigem oder zu starkem Ziehen wird mit dem Stopfer nachgedrückt. Die Asche verbleibt als Luftsieb auf der Glut. Der Zug soll eher gedrosselt als zu leicht sein. Immer wieder nachstopfen, wenn der Zug zu leicht wird. Der Pfeifenstopfer erfüllt die gleiche Funktion wie das "Türl" beim Ofen: Zugregulierung.
  6. Sollte die Pfeife ausgehen, neu anzünden, es ist dies keine Schande und passiert auch dem gewiegtesten Pfeifenraucher.
  7. Wenn im späteren Verlaufe des Rauchens einer Pfeife neu angezündet werden muß, dann vorher die Asche leicht abklopfen. Nicht zu kräftig, denn es kann unter Umständen der ganze Tabak, auch der noch unverbrannte, herausfallen.

Keinesfalls darf über einem angebrannten Tabak oder in eine warme oder gar feuchte Pfeife Tabak nachgefüllt werden. Niemals hastig rauchen ist die wichtigste Regel beim Pfeiferauchen. Gerade Entspanntheit und Besonnenheit zeichnen den richtigen Pfeifenraucher aus. Durch zu hastiges Ziehen wird die pfeife zu heiß, ebenso der Tabak und der Rauch brennt dann auf der Zunge. Langsam und bedächtig rauchen, dann bleibt die Pfeife trocken. Mit der Pfeife soll nicht wie mit der Zigarette "hantiert" werden. Entweder im Mund behalten oder in die ruhigere der beiden Hände nehmen. Nicht mit der Pfeife in der "Angriffshand" diskutiern!
Pfeifentabakrauch wird niemals inhaliert, er eignet sich garnicht dazu. Er wird im Mund zirkulieren gelassen, gelegentlich auch durch die Nase genießerisch ausgestossen. Gerade das Nicht-Inhalieren macht das Pfeifenrauchen gegenüber dem Zigarettenrauchen gesünder. Wenn die Pfeife fertig geraucht ist, dann vorsichtig ausklopfen, ohne den Kopf zu beschädigen, bis alle lockeren Aschen- und Tabakreste herausgefallen sind. Alles weitere siehe Kapitel Reinigung der Pfeife. Das Innere des Pfeifenkopfes nicht auskratzen, denn es soll langsam eine Kohlenschicht bekommen, die möglichst gleichmäßig sein soll. Ist sie ungleichmäßig oder eird sie gewaltsam ungleich gemacht, indem mit einem scharfen Gegenstand ausgekratzt wird, dann besteht die Gefahr, daß die Pfeife an den dünnen Stellen durchbrennt, während die übrigen Teile durch die Kohle von Innen geschützt sind. Die Kohlenkruste hat die natürliche Funktion des Schutzes des Holzes vor dem Durchbrennen.

Das Reinigen der Pfeife

Je sauberer die Pfeife ist, desto besser schmeckt sie. Man macht den Pfeifenrauchern gerne zum Vorwurf, daß sie nicht gerade sehr viel von Reinlichkeit halten. Manchmal ist es gerade dieser Punkt, der zum Gegenstand einer Auseinandersetzung mit der Gattin wird und diese Auseinandersetzung kann dem Pfeifenraucher die Lust am Rauchen nehmen. Wenn man die folgenden Gebote befolgt, dann wird es zu diesen Auseinandersetzungen kaum kommen:

  1. Nachdem die Pfeife ausgeraucht ist, durch Ausklopfen die Tabakreste entfernen.
  2. Ebenfalls möglichst sofort nach dem Rauchen mit einem wollenen Pfeifenputzer Mundstück und Hals des Pfeifenkopfes durchputzen. Diesen Wollreiniger sofort wegwerfen. Den Hals des Pfeifenkopfes mit einem halb zu- sammengebogenen Wollreiniger putzen. Dann einen weiteren Reiniger durchziehen und ein Ende heraussehen lassen, so das er vor dem Rauchen der nächsten Pfeife leicht entfernt werden kann. Der Wollreiniger zieht die in der Pfeife verbliebene Feuchtigkeit und Teer an sich, und mit dem Herausziehen hat maneine saubere Pfeife. Die Pfeife nie heiß auseinandernehmen! Bruyereholz und Mundstück dehnen sich bei Wärme nicht gleichmäßig aus. Spitze nah dem Zapfen fassen und wie ein Gewinde "ausschrauben".
  3. Nach mehrmaligem (etwa sechsmaligem) Rauchen der gleichen Pfeife, eine gründlichere Reinigung vornehmen. Hiezu empfiehlt es sich, entweder eine in Alkohol oder in ein anderes Lösungsmittel getauchten Pfeifenreiniger durchziehen oder einen der jetzt im Handel erhältlichen Pfeifensprays (z.B. Marke MISTRAL) einsprühen und mit Wollreinigern putzen. Dabei ist zu beachten, daß diese Sprays sehr stark lösen und der ausfließende "Saft" sehr intensiv ist. Es ist daher zu empfehlen, eine dicke Lage Zeitungspapier als Unterlage zu nehmen. Aus dem gleichen Grunde sollte der Spray mit der Oberfläche des Pfeifenkopfes möglichst wenig in Berührung kommen.
  4. Das Innere des Pfeifenkopfes soll erst dann mit Instrumenten behandelt werden, bis die Dicke der Kohlenschicht das Fassungsvermögen des Pfeifenkopfes merklich verringert hat. Zum gleichmäßigen Auskratzen eignen sich die "Pfeifenschlüssel", die nicht zu scharfe Kanten haben dürfen. Sie sollen nur durch Drehen bedient werden.

Zubehör zum Pfeifenrauchen

Außer der Pfeife selbst, dem Tabak, dem Pfeifenstopfer und den Wollreinigern gibt es keinerlei unbedingt notwendiges Zubehör. Wer aber am Pfeifenrauchen Freude gewonnen hat, wird sich früher oder später folgendes Zubehör zulegen (oder schenken lassen): Den Pfeifenascher aus Holz, Keramik, Glas oder Metall, jedoch unbedingt mit einer Korkkugel zum vorsichtigen Ausklopfen des Pfeifenkopfes. Die Pfeife sollte nie auf Metall ausgeklopft werden, auch nicht auf Holz selbst, nicht nur könnte sie leicht abbrechen, sondern die Oberfläche kann darunter leiden.
Pfeifenständer gibt es in den versvhiedensten Variationen und Größen. Da es ja Pfeifenraucher mit mehreren Dutzenden Pfeifen gibt, muß man auch für entsprechend viele Plätze zum Abstellen der Pfeifen sorgen.. Beim Einkaufen eines Pfeifenständers ist zu beachten, daß die Mulde für den Kopf keine scharfen Kanten haben soll, um ihn nicht zu verletzen, ferner sollen diese Mulden groß genug sein, um auch große Pfeifen, die sich ein Pfeifenraucher früher oder später zulegt, halten zu können.
Pfeifentaschen das heißt solche für den Tabak und Pfeife oder für Tabak allein sind ein unerläßliches Zubehör für Raucher, die nicht nur zu Hause im Lehnstuhl rauchen. Der Tabakbeutel mit Zugschnur ist ein netter Gag für junge Leute.
Einen Tabaktopf wird der Pfeifenraucher brauchen, der sich Pfeifentabak auf Vorrat kauft und eigene Mischungen machen möchte. Er soll hermetisch verschließbar mit einem Befeuchter versehen sein oder einen durch die Schwere des Deckels sicheren Verschluß gewährleisten. Will man Mischungen probieren, dann empfiehlt es sich, mehrere kleinere Tabaktöpfe zuzulegen.

Empfehlenswerte Pfeifenmarken z.B.

Amster - Anik - Ascot - BBB - Beldor - Bevedere - Ben Wade - Blue Peter - Capitol - Cassano - Charatan - Columbia - Comet - Danmore - Darnell - Dryconomy - Drymaster - Dunhill - Fairway - GJGJ - Harcourt - Hardcastle - Jack o'London - Jantet - Kriswill - Lollo - Lorenzo - Masta - Merton - Newlook - Oscar - Parker - Punto oro - Raganella - Redbark - Rocky - Samanda - Savinelli - Shell - Sherwood - Tradition - Two Star

(10.02.2002)

Aktuelle Änderungen (alle) | Edit SideBar Letzte Änderung dieser Seite: 04.02.2008 22:33 Uhr bearbeiten | drucken | Versionen