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Schnupftabak: Schnupftabak selber machen

Colonel Panic (Terry)

Ich bin endlich mal dazu gekommen die Beschreibung von Terry AKA "Colonel Panic" aus asp vom 20.9.1999 zu übersetzen.

Da sich das Thema Schnupftabak hier in d.a.f.t zunehmender Beliebtheit erfreut, war es an der Zeit euch dies nicht vorzuenthalten:
(Jörg Eichelberger)

--

So schrieb Terry:

--

Ich bin kein sehr starker Schnupfer, so daß mir ein paar Gramm eine ganze Weile reichen.

Wenn mein Bestand zur Neige zu gehen droht, denke ich darüber nach, was ich als nächstes machen möchte und fülle den ausgewählten Tabak in einem Ziplock-Stullenbeutel, in dem er langsam austrocknet und so den richtigen Zustand zum mörsern erhält.

Nach mehrmaligem zerstoßen und sieben bleibt ein trockener Puder übrig, den ich in einem kleinen Glas versiegele.

Dann nehme ich ein kleines Stück tuch, dem ich das Aroma (wenn überhaupt) und eine kleine Menge Wasser zugefügt habe, wickle es in Folie und steche einige Löcher hinein.

Wenn der Schnupftabak leicht zu klumpen beginnt ist alles bereit für meine Schnupftabaksdose!

Ich bin noch am experimentieren, da ich jedoch nur kleine Mengen herstelle, verschwende ich lediglich nur ein paar Cents für den Tabak.

Falls ihr Latakia mögt, Dunhill 965 ergibt einen wunderbaren Schnupftabak. Heute habe ich den Black XXX pur versucht, aber der war so verdammt stark, daß ich ihn mit McClelland's Virginia Woods verschnitten habe. Ich denke als nächstes probiere ich McClelland #2025 mit einem winzigen Spritzer Zitronenöl.

Ich liebe einfach Tabak und das paßt zu dem "Mad Scientist", der in mir lauert.

Posting in a.s.p vom 29.09.1999

(06.08.2002)

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