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Ashton

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Ashton

Manfred Arenz

William Ashton Taylor lernte sein Handwerk bei Dunhill und machte sich 1983 selbstständig. Seinen Pfeifen sieht man die Herkunft ihres Machers an: klassische, solide Modelle ohne viel Firlefanz, vielleicht etwas größere Stücke als bei Dunhill. Ashton verwendet meist als Mundstückmaterial eine Mischung aus Acryl und Kautschuk und in der Tat sind seine Mundstücke angenehm weich im Biss und trotzdem widerstandsfähig gegen Oxydation und die Sonne. Das Pfeifenholz wird in Öl gehärtet, der Anfangs ungewohnt nussartige Unterton im Geschmack verschwindet nach ein paar Füllungen.

Preise

ab 100,- Euro

Markierungen

"Ashton England" und Qualitätsstufe / Modellgröße auf dem Holm, Bruyerepunkt mit Silbereinfassung auf der Mundstückoberseite.

Qualitäten

Pebble Shell (rustiziert) / Pebble grain (2x sandgestrahlt) / Oldchurch (hell sandgestrahlt) / Sovereign (glatt orange) und als Top-Modell "straight grain". Je nach Größe der Pfeife sind bis zu 3 "X" eingestanzt. Viele Modelle sind zusätzlich mit Silberringen versehen.

Kurzbeschreibung

Klassische Englische Pfeife, die durchaus mit Dunhill zu vergleichen ist (obwohl der "Nimbus" fehlt).


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Bilder

Eine SG-Poker, die sich hinter keiner Dunhill DR verstecken braucht :-)
Grade Sovereign XXX

(Manfred Arenz, 11.02.2009)

Im Bild eine größere klassische Pot-Form mit Silberband. Eine ideale Flake-Pfeife.

Markierung Pepple grain XXX

(Manfred Arenz)

Ashton Sovereign SG2

(Jan Peter Theurich)

(Rainer Duesmann)

Eine Pebble Grain von 1988

(Rainer Duessmann)

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