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Barbi

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Rainer Barbi


Rainer Barbi

Manfred Arenz

Rainer Barbi begann 1974 das Pfeifemachen als Autodidakt, und hat sich in den Jahren zu einem der Top-Freehander weltweit weiterentwickelt. Er kann als deutscher "Freehand-Papst" bezeichnet werden. Seine Erfahrungen und Tipps gibt er gerne weiter und er hat mittlerweile einige Artikel in diversen Fachzeitschriften publiziert.

Preise

ab ca. 150,- Euro, eine C gibt es im Handel ab ca. 670,- Euro

Markierungen

"R.Barbi Handarbeit" auf der Holmunterseite, bei älteren Stücken auch "styled by BARBI" codiert: Qualität und Herstelldatum seitlich am Holm auf der Oberseite des Mundstücks: "r b" (reliefartig vorstehend), bei älteren Modellen Schriftzug: "R. Barbi" in goldfarben

Qualitäten

sandgestrahlt und glatt

Qualitätsstufen

CC, CB, CA, BC, BB, BA, AC, AB, AA, C, B, A, A0 ... wobei CC die niedrigste Stufe ist.

Kurzbeschreibung

handwerklich perfekt gearbeitete Freehands nach dänischem Design oder klassischem Stil orientiert, jedoch mit eigener Note. Das Mundstück besteht aus hochwertigem Parakautschuk, in schwarz oder marmoriert (Cumberland) und ist mit oder ohne Filter. Gerne verwendet Barbi ab und zu Applikationen aus z.B. Horn oder Edelhölzern, sowie Silberringe (selten). Die Pfeifen sind kittfrei und weisen meist eine sehr schöne, gleichmäßige Maserung auf . Auch Barbi arbeitet seine Modelle an der Maserung entlang heraus, sein Hauptaugenmerk liegt aber an der möglichst perfekten handwerklichen Präzision.

Fazit

Eine Rainer Barbi ist immer eine gute Wahl, die Verarbeitung seiner Stücke garantiert einen ungetrübten Rauchgenuß.


Links


Bilder

Eine Fullbent aus frühen Jahren von Rainer Barbi - auf den 1. Blick hätte ich sie für eine Ingo Garbe gehalten....

(Manfred Arenz, 27.12.2009)

Ein ziemlich wildes Shape

(Manfred Arenz, 11.02.2009)

Im Bild ist ein sogenanntes "Oliphant" oder "Horn" Modell zu sehen.

Die Pfeife hat eine schöne und gleichmäßig geflammte Maserung der Barbi-Qualität CA.

Durch die Form bedingt ist sie etwas schwierig anzuzünden, da man die Kopfbohrung nicht sieht, wenn man die Pfeife im Mund hält. Der Rauchkanal trifft senkrecht in den Kopf, was beim Stopfen zu berücksichtigen ist, um keine Tabakkrümel einzusaugen.

(Manfred Arenz)

Ein älteres Barbi-Modell, damals noch mit goldfarbenem Signet auf dem Mundstück und ohne Gradierung

(Manfred Arenz)

Hier eine originelle Form von Rainer Barbi, 4-fach facettierter, leicht gerundeter Kopf, der von oben gesehen fast oval ist. Die Pfeife ist ohne Gradierung und mit einigen Spots.

(Manfred Arenz)

Eine wunderschöne Egg aus der "Vorgrading" Zeit zwischen 1975 - 1981 mit 6 mm Filterbohrung. Stempelung: vertiefter Goldschriftzug am Mundstück R. Barbi Holm: styled by barbi

(Hartmut Inerle)

Eine einzelnummerierte, völlig asymmetrische Pfeife mit dem Stempel 1194 (November 1994)

(Manfred Arenz)

(Hans-Jürgen Rieger)

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