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Axel Reichert
Manfred Arenz
Seit ein paar Jahren beherbergt das Saargebiet zwei Pfeifenmacher, die einigen Schwung in die Pfeifenszene gebracht haben - neben Roger Wallenstein sticht da Axel Reichert hervor.
Axel begann das Pfeifemachen 1998, erste Pfeifen verkaufte er in der Landeshauptstadt - bis ein Händler auf ihn aufmerksam wurde und ihn pushte.
Enge Kontakte zu anderen Pfeifenmachern hat er zu einer hohen Präzision und zur Herausbildung eines besonderen, floral-figürlichen Stils unter Verwendung hochwertiger Hölzer genutzt.
Sein selbst entwickeltes, sehr dauerhaftes Finish sticht dabei auch hervor.
Axel Reichert verkauft seine Pfeifen z.B. über
Pfeifenstudio Frank
Esterval's Pipehouse
Seine Pfeifen ähneln eigenwilligen Skulpturen, oft Blütenkelch- oder Wellenförmig, der Kopfrand manchmal bis zum Mundstück gezogen, kugelige Bambus-Pfeifen, eine liegende Frau etc.
Axel Reichret möchte mit seinen Modellen die jüngeren Pfeifenraucher ansprechen, die auch Formen jenseits der Klassik bei einer Handmade suchen.
Preise
200,- bis 1200,- Euro
Einzelskulpturen auch darüber
Markierungen
Handmade by A. Reichert Germany auf den Holm gelasert.
Qualitäten
kittfrei, sandgestrahlt und glatt in braun, rot, hellorange
Das Mundstück ist aus Ebonit oder Cumberland - meist ohne Filter erhältlich.
Kurzbeschreibung
Hochwertige Handmades mit eigenem Stil, der selbst renommierte Kollegen manchmal sprachlos
werden lässt....
(20.07.2008)
Links
Bilder
Der sogenannte "Jetski", hier in einer etwas gedrungeneren Version
(Manfred Arenz, 06.06.2009)
Im Bild eine Pfeife in Form einer Streitaxt, mit Holmansatz aus Muschelkastanie, trotz aller Originalität super und bequem zu rauchen!
(Manfred Arenz, 20.07.2008)