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McChrystal's S´nuff Smokers Blend
(Schnupftabak)
| Verpackung: | 4,4 Gramm Dosen |
| Preis: | 3,50 SFR |
G. W.
Das Aroma des "S´nuff" ist sehr ähnlich dem Mc Chrystal "Sturco Menthol Snuff" allerdings noch deutlich stärker und auch deutlich trockener. Das Aroma hält lange an wobei, vermutlich durch seine trockene Natur, auch ein intensives Tabakaroma in der Nase bleibt dieses ist hier noch deutlicher als beim "Sturco". Wie auf der Homepage trefflich beschrieben ist der "S´nuff" wirklich nur etwas für hartgesottene Schnupfer und der weitaus stärkste den ich je probiert habe. Das einziehen klappt vermutlich nicht nur bei mir ausschließlich in kurzen schmerzlosen Zügen wobei im Anschluss ein heftiges zwiebeln bis in den Hinterkopf zu verspüren ist. Der "S´nuff" ist wie auch auf der Seite beschrieben, nichts für alle Tage sondern eher etwas um seine Nase abzuhärten. Wie auch beim "Sturko" ist bei einer kräftigen Priese auch ein kräftiger Nikotintaumel zu bemerken. Er ist also nicht nur reich an Menthol sondern auch reich an Nikotin.
Der Tabak ist wie bei allen auf www.schnupftabak.ch zu bestellenden McChrystal-Sorten sehr fein gemahlen und gelangt fast immer bis in den Rachenraum wobei er einen heftigen Hustenreiz auslösen kann. Ich habe das Gefühl, dass sowohl "Sturco" als auch "S´nuff" deutlich trockenere Abwandlungen vom "original and Genuine" sind.
Mir persönlich ist er genau wie "Sturco" zu stark. Beide Sorten ähneln sich wirklich sehr daher sind beide Reviews auch sehr ähnlich.
(29.10.2003)
Dennis Schmolk
Dieser Tabak ist einfach eine Wucht. Aber nicht im positiven Sinne. Die Konsistenz läßt mich unwillkürlich an das Schlagwort “Feinstaub” denken, an sehr trockenen allerdings: Hell, unlaublich fein und trocken wie Staub. Die Nase durchquert er schnell, um dann im Hals zu kratzen; kommt vielleicht die Namensgebung vom Hustenreiz, den das Produkt auslöst?
Viel Aroma bleibt leider auch nicht hängen.
Fazit:
Die erste Enttäuschung meiner Testreihe. Vielleicht läßt es sich ja mit einem anderen Snuff, der auch nicht taugt, zu etwas feinerem verschneiden.
(27.01.2009)