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The Solent

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Mac Baren The Solent

(Pfeifentabak)

Markenname:Mac Baren
Hersteller:Mac Baren
Mischung:Virginia, BC, Latakia
Schnittbreite:Mixture
Typ:leicht aromatisiert
Stärke:leicht-medium
Verpackung:100 g Vakuum Dose
Preis:25,-DM

Andreas Hollesen

Der MB Solent war vor 27 Jahren durch eine Empfehlung eines erfahrenen Pfeifenrauchers meine "Einstiegsdroge". Ich war damals gerade erst 15! Auch wenn ich heute häufig andere Tabake (965, Wellauer, St. Bruno, Balkan Sobranie usw.) rauche, so ist der Solent doch zu meinem Standard- Tabak geworden. Wenn ich mich nicht entscheiden kann greife ich immer wieder zum Solent.
Nach dem Öffnen der Dose strömt einem der typische MacBaren Duft entgegen. Der angeblich enthaltene Latakia ist nicht zu riechen. Er riecht nach Tabak und evtl. Honig, aber kein Frucht oder Vanille-Aroma. Der Tabak ist anfangs etwas feucht. Ein bisschen Trocknen schadet nicht. Der Tabakschnitt ist gleichmäßig ca. 2mm breit und kurzfaserig. Kaum Stängel, was meiner Meinung nach für die Qualität des Tabaks spricht. Das Tabakbild ist eine Mischung aus hellen und mittleren Virginias und ca. 15% schwarzen Tabaks. Ich vermute von diesen 15% sind ca. 2/3 BC.
Beim Stopfen sollte man bedenken, dass der Tabak beim Anzünden ziemlich aufgeht. Also lieber nicht zu voll, sonst leidet der obere Rand der Pfeife oder sogar der Teppich. Man sollte also beim Anzünden sein Pfeifenbesteck bereit halten. Nach dem zweiten oder dritten mal niederdrücken und erneutem Anzünden hat man dann meist seine Ruhe und die Hände wieder frei. Der Solent hat leider, wie die meisten MacBaren, die Eigenschaft ziemlich viel Kondensat zu bilden. Da ich den Solent immer ohne Filter rauche, brauche ich hier schon mal einen Reiniger wären des Rauchens. Wenn man zu hektisch wird, gibt es ziemliches Gesotter und es besteht Zungenbrandgefahr.
Am besten schmeckt mir das mittlere Drittel der Pfeifenfüllung nach dem sich eine Schicht Asche schützend über die Glut gelegt hat. Geschmacklich überwiegt die Süße der Virginias, der Latakia im Geschmack nicht heraus lösbar. Im letzten Drittel tritt die Süße ziemlich zurück und das Aroma wird etwas strenger.
Die Raumnote wird allgemein als gut bezeichnet. Der Latakia ist auch hier nicht festzustellen.
Ich würde den Solent keines Falls als englischen Latakia-Blend einordnen. Der Latakiaanteil ist dafür zu gering. Auch naturbelassen kann man ihn nicht bezeichnen das Topflavour ist doch deutlich, aber nicht künstlich. Der Unterschied zu z.B. Dunhills 965 ist so krass, das man die beiden nicht vergleichen kann.

Fazit:
Meiner Meinung nach ein Tabak in der Mitte der Mächte.

(24.03.2000)


Dieser Tabak wurde an 6 Mitglieder von daft geschickt, die nicht wussten, um welchen Tabak es sich handelt. Die Ergebnisse des "Blind Test":


Markus Diesing

Der zweite Zip-Lock-Beutel sieht im Gegensatz zu Probe Nr. 1 richtig normal aus. Der enthaltene Tabak ist eine bunte Mischung aus Blättern aller Farbtöne - von ganz schwarz bis fast rötlich. Als Pfeifenanfänger wage ich lieber nicht zu tippen, welche Tabake da alle enthalten sind. Wenn ich meine Nase mal ganz tief in die Tüte halte, dann würde ich allerdings auch bei diesem Tabak auf einen geringen Anteil an Latakia tippen - etwas modrig riecht es schon :-) Ansonsten ist noch zu sagen, dass der Tabak lose im Beutel herumfliegt, und es relativ kleine, vielleicht 1-2cm lange dünn geschnittene Streifen sind. Der Geruch lässt auf einen aromatisierten Tabak schließen, allerdings könnte ich nicht sagen, wonach es duften soll.
Das Stopfen geht dadurch relativ einfach, denn man muss nicht erst mit dem Messer ran und es steht auch keine Entscheidung an, ob ich nun irgendwelche Flakes zerbrösele oder eben nicht. Anzuenden lässt sich die Mischung gut, sie brennt problemlos, wird nicht zu schnell heiß und raucht sich ganz angenehm. Zu Beginn konnte ich allerdings keinen bestimmten Geschmack erkennen. Bis zur Mitte mischt sich dann eine immer stärker hervortretende Süße in den Rauch, die nicht unangenehm ist und leicht bitter wird, wenn man mal nicht ganz so sorgsam an der Pfeife zieht. Es bildet sich etwas Kondensat am Boden der Brennkammer, allerdings nicht genug, um die Pfeife zum blubbern zu bringen. Was mir sehr negativ auffiel ist, dass der Tabak ein erneutes Anzuenden nach einer kleinen Pause von höchstens 10 Minuten mit absolutem Aromaverlust bestrafte. Den Rest des Tabaks rauchte ich mehr der Pfeife zuliebe - die Aromen waren alle weg.
Ansonsten fällt mir nicht mehr allzu viel zu der Mischung ein. Ich finde sie eher durchschnittlich und werde sie mir wohl nicht kaufen, wenn ich erfahre, was es ist. Da war Nummer 1 schon spannender.


Erhard Ducke

Vom Aspekt her heller bis mittelbrauner Virginia, BC, riecht beim Öffnen der Tüte deutlich aromatisiert, was sich aber beim offen herumliegenden Tabak schnell verflüchtigt. Beim ersten Öffnen habe ich kurz an Mandeln und reifes Obst (Kirschen?) gedacht, das konnte ich aber bei den folgenden 'Öffnungen' nicht mehr nachvollziehen. Außerdem kam bei mir ein hartnäckiger Schnupfen dazwischen, so dass ich nicht recht weiß, ob er aromatisiert ist... Der Tabak brennt gut und relativ kühl, lässt sich trocken rauchen, zurück bleibt etwas mittel- bis hellgraue Asche Vom Geschmack her ist mir der Tabak zu eingleisig süß, ich glaube, dass das nicht nur der Virginia/BC sein kann und sehe meine Vermutung der Aromatisierung bestätigt, aber sicher bin ich mir nicht (macht mir hier der Schnupfen einen Strich durch die Rechnung?). Dieser Tabak darf leider nicht mehr in meine Pfeifen rein, wer weiß, was er auf Dauer da anrichtet... Nicht böse sein, aber der Rest steht anderen Testern gern zur Verfügung ;-)


Wolf-Rüdiger Jürgens

Bei Probe #2 handelt es sich um eine mittelbraune kurzfaserig geschnittene Mixture vermutlich bestehend aus Virginia , Oriental , und ganz wenig Latakia. Der Tabak verströmt einen ganz feinen tabakechten Geruch. Ich greife also zu meiner Meerschaumpfeife (ohne Filter), da ich annehme, dass nur eine Meerschaumpfeife auf Grund ihrer neutralen Eigenschaften diesem Tabak gerecht werden konnte. Der Tabak lässt sich ganz leicht stopfen und anzünden. Schon bei den ersten Zügen entwickelt sich ein fantastischer, leicht süßer und sehr komplexer, aromatischer Geschmack. Ich bin verblüfft. Solch eine Aromafülle hatte ich nicht erwartet. Der Geschmack erinnert entfernt an die Honigsüße vom MacBaren Navy Flake. Aber das Aroma ist viel stärker, ich kann eindeutig den türkischen Oriental ausmachen. Vom Latakia ist nicht viel zu schmecken, vielleicht ist auch gar keiner enthalten, und die kleinen schwarzen Bestandteile sind Black Cavendish. Der Tabak glimmt hervorragend, ich brauche ihn nur einmal zu entzünden. Auf dem Weg zum Boden wird der Geschmack noch intensiver ohne seine Charakter zu verändern. Meine Begeisterung steigt immer mehr. Eine absolute Meisterleistung der Tabakskunst. Hoppla, ich hatte doch gerade erst letzte Woche eine Probe geraucht die ähnliche Komplexität im Geschmack produziert. Ja, es kann sich nur um eine Mixture von Hans Schürch handeln. Obwohl ich erst eine Probe seines Könnens genießen konnte, bin ich mir sicher das dieser Tabak auch aus seinen begnadeten Händen stammt. Aber man kauft ja den Tabak und nicht den Namen, so das es natürlich egal ist wer ihn herstellt. Ich kann diesen Tabak nur allen Freunden naturbelassener, aromatischer Blends wärmstens ans Herz legen. Sowie ich weiß um was es sich handelt werde ich ihn mir definitiv kaufen, so sehr hat er mich begeistert.
PS: Meine Frau ist ebenfalls begeistert , ob der angenehmen Raumnote die er produziert.


Martin Steinthaler

Probe 2 ist eigentlich genau das Gegenteil von Probe 1. Schnitt, Farbe, Konsistenz, Geruch etc.....
Beim ersten Öffnen des Beutels und hineinriechen dachte ich an Omis "Tutti Frutti Früchtekuchen". Na bravo also eine Aromamischung erster Güte. Das Blattgut könnte man als Virginia, sehr helle Blätter, Burley, mittelbraune etwas schwammige Blätter und Black Cavendish, ganz dunkelbraune bis schwarze Blätter definieren. Der Schnitt ist eher klein und dünn. Ca. 5-10mm lang für den Cavendish und etwas länger, ca. 20-25mm für die helleren Blätter. Die Breite ist so ähnlich bei allen Anteilen zwischen 1 und 2mm.
Die erste Geruchsprobe war für mich kaum zu identifizieren. Hm....Viel Frucht. Eventuell Kirsche bzw. Weichsel und eventuell auch eine Zitrusfrucht wie Orange. Wobei ich aber sagen muss das Orange eigentlich bei diesen Mischungen immer hineininterpretiert werden kann. Also mehr Weichsel als was anderes.
So nun zum Rauchen. Als ich in DAFT eine Post über diesen Tabak gelesen habe indem von Seife etc. gesprochen wurde hatte ich natürlich Kniezittern. Welche arme Pfeife muss dran glauben ? Ich war gerade in Klagenfurt und meine ganzen Aromapfeifen (nur 3 LOL) sind in Graz. Also auch eine Stanwell. Die 1996 Jahrespfeife hat schon viel Cake und kann nötigenfalls geräumt werden. Beim Stopfen viel mir das getränkte helle Blattgut auf. Der Cavendish scheint recht trocken zu sein aber die Burley's und Virginias sehen richtig gesoßt aus, kleben aber nicht.
Anzünden ist extra easy wenn man Flakes gewöhnt ist. Brennt wie Zunder das Kraut und ich musste schon nach einer Lunte suchen. Die ersten Züge waren aber gar nicht so übel. Meine Kirsch Vermutung fand ich bestätigt und etwas Alkohol könnte auch im Spiel sein. So eine Art Kirschlikör vielleicht. Sehr süß und extra fruchtig. Es ist ja nicht gerade meine Art von Lieblingstabak aber der Geschmack bei den ersten 10 Zügen kann einem ein gutes Dessert sein. Viele Einsteiger rauchen solche Blends. Ich hab ja auch mit dieser Art von Tabak meine ersten Versuche gemacht. Nach etwa 15 Minuten sind die ersten Eindrücke vorbei und nun beginnt das bittere Ende.
Ein maßgeblicher Punkt warum ich diese Aromatabake nicht so gerne mag ist das sie sich mit ihren Versprechungen nach zu kurzer Zeit verabschieden. Der anfängliche Geschmack ändert sich immer mehr. Tabak ist ja sowieso kaum zu schmecken und der zugesetzte Zucker hat noch dazu die Tendenz die Pfeife und den Rauch heiß werden zu lassen. Bitter wird's zwar nie aber für mich zu klebrig und zu flach. Verbrannter Zucker mit künstlichem Weichselaroma das ich nur aus den artificial Magermilch Drinks kenne. Das Brennverhalten ist schon fast kritisch je länger man raucht. Virginias können scharf auf der Zunge sein aber wenn man langsam raucht dann hat man sie im Griff. Wenn man jedoch diesen Tabak langsam raucht wird er auch nicht weniger aggressiv und brennt immer noch. Das ist IMO jedoch eher der zugesetzte Zucker als die Tabakqualität selbst denn sonst könnte man ihn etwas zähmen.
Zu all dem kommt mit Fortdauer des Tests noch der angesprochene Seifenunterton hinzu. Ich hab keine Ahnung was das ist aber wahrscheinlich einer der Aromaträger der bei der Verbrennung mit einem Tabak reagiert. Extrem viel davon ist nicht zu schmecken aber er ist da. Nach drei Füllungen kann ich zusammenfassen. Ich glaube es handelt sich um eine mit Kirsch bzw. Weichsel und eventuell zusätzlichen Früchten aromatisierte Mischung aus Burley, Virginia und Black Cavendish. Das Flavour ist zusätzlich mit Zucker unterstütz und gibt die ersten 10 Minuten einen frischen spritzigen Eindruck. Danach flacht das Flavour ab und ein wenig Seife (wie Ammoniak) kommt hinzu. Tendenz zum heiß werden von Pfeife und Rauch.
Die Asche ist hell bis mittelgrau mit hellen und dunklen Spots. Obwohl nicht meine Geschmacksrichtung versuche ich diesem Tabak was abzugewinnen. Schaffs aber eigentlich nicht. Die Mischer oder Blender brachten es hier nicht zuwege einen Tabak zu erstellen die anhaltend frisch, spritzig fruchtig ist.
Mehr Schein als Sein. Würde ich nicht kaufen, da gibt's viel bessere Desserttabake für den Süßen Hunger.


Jan Peter Theurich

Ein sehr feuchter und feiner Tabak diverser Sorten gemischt, der noch süßlich hinzutönt wie Karamellbonbon gelutscht im Pferdestall. Ich glaube Virginia zu entdecken, aber auch Black Cavendish und sollte gar etwas Orient dabei sein. Oder ist der feuchte Heugeruch etwa feuchter Brotgeruch eines Havanna ? Die angezündete Pfeife brennt gut und der Geschmack ist viel dezenter als die sensitive Erfahrung mit dem unangezündeten Tabak. Er brennt durch, eher kühl. Ein zunehmendes Geschmackserlebnis mag nicht aufkommen im weiteren Rauchverlauf. Schade!


Björn Hollensteiner

The Solent ist einer der älteren Mc Baren Tabake, aus einem Nachlass habe ich zwei alte Dosen unterschiedlicher Dosengenerationen bekommen. Um geschmacklich vergleichen zu können, habe ich mir auch noch eine "neue" Dose gekauft, die schon der neuesten Dosengeneration angehört. So schätze ich, dass die älteste Dose (mit wirklich klasse 60er/70er Jahre Design) wohl schon über 20 Jahre alt ist und die mittlere aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts stammt. Ich will einmal versuchen, meine Erfahrungen mit allen drei Tabaken niederzuschreiben.
1. Älteste Dose: Das Vakuum ist erstaunlicherweise noch intakt. Schon damals war der Tabak in Papier verpackt, welches eine bräunliche Farbe angenommen hat. Ein etwas herber, nicht besonders angenehmer Geruch entströmt der Dose, mit etwas Wohlwollen kann man Zartbitterschokoladentöne darin ausmachen. Der Tabak hat durch die lange Lagerung eine recht einheitliche graubraune Farbe angenommen, man kann allerdings die Black Cavendish und die Virginiaanteile (teilweise als Ready Rubbed) noch unterscheiden. Der Tabak ist fast trocken und ziemlich fest gepresst. In der Pfeife entsteht ein in etwa dem Dosengeruch entsprechendes Aroma, welches ich nicht besonders angenehm finde. Ein penetranter Nebengeruch ist präsent, als wenn der Tabak nicht mehr gut ist. Ich denke, dass dem auch so ist. Vermutlich bekommt dem Tabak die lange Lagerung nicht, unter Umständen ist er auch falsch gelagert worden. Mit dem modernen The Solent hat dieser Tabak nur noch wenig gemein. Schade.
2. Mittlere Dose: Das Vakuum ist noch intakt. Der Geruch aus der Dose lässt bei mir ein Deja-vu Gefühl entstehen. Es riecht sehr nach dem Plumcake, ganz ohne Zweifel ist das Top Flavouring identisch. Die Tabake machen einen frischeren "farbigeren" Eindruck, auch hier sind ready-rubbed-Anteile enthalten. In der Pfeife entwickelt der Tabak ebenfalls ein dem Plumcake sehr ähnelndes Aroma, das Top Flavouring scheint etwas dezenter zu sein, die Tabakaromen etwas herber. Alles in allem ein fülliger Rauchgenuss, der Tabak ist noch sehr gut in Form. Die Aromen machen einen abgerundeten Eindruck.
3. Moderne Dose: Viel Unterschiede zur Mittleren Dose kann ich nicht ausmachen. Meiner Meinung nach schmeckt der Tabak etwas "frischer", noch nicht so gereift, wie der mittlere. Die Stärke würde ich als medium einschätzen. Der Geschmack ist wohl eines der Mc Baren-Charakteristika, neben dem Honig- Topflavour des Scottisch Blend. Dass Latakia enthalten sein soll, merkt man wohl nur an den herben Obertönen, wirklich riechen oder schmecken tut man ihn nicht.

Fazit:
Sollte man Agingversuche mit diesem Tabak vorhaben, so sollte man ihn meiner Meinung nach nicht länger als 4-5 Jahre liegen lassen. Sonst droht das Top Flavouring mit dem Tabak ungute Reaktionen einzugehen, was mit massiven Geschmackseinbußen einhergeht. Ansonsten ist der "The Solent" durchaus nach meinem Geschmack, so wie der Plumcake schmeckt er recht gut, das Flavouring fügt den guten Tabaken eine würzig-süße Note hinzu. Die muss man wohl einfach mögen, zieht man einmal die durchaus unterschiedlichen Ansichten über den Plumcake in Betracht. Muss nicht immer sein, aber ist zwischendurch immer wieder bei mir gerne gesehen, respektive geraucht.

(14.06.2001)


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