daft.de

.

Aktuelles

Termine

Pfeifen

Tabak

Schnupftabak

FAQ

Artikel

Bücher

Download

Läden

Linklisten

Zigarren

Hilfe

Mailingliste

Kontakt

Impressum


Vanilla Cream-Loose Cut

zurück

Mac Baren Vanilla Cream - Loose Cut

(Pfeifentabak)

Markenname:Mac Baren
Hersteller:Mac Baren
Mischung:Virginia, Black Cavendish
Schnittbreite:Mittelfein mit kleinen Flake-Stücken
Typ:aromatisiert
Stärke:leicht-medium
Verpackung:50g-Pouch / 100g-Dose
Preis:10,75 / 21,50 DM

Roman Hebert

Der Mac Baren Vanilla Cream Loose Cut ist von seiner Anlage her eine waschechte Aroma-Mixture für "Naschkatzen": der typische süße Vanille-Geschmack, der bei den einen Begeisterung, bei den anderen Abscheu hervorruft, ist sehr präsent. Der Tabak verströmt schon im "Rohzustand" seinen recht heftigen Duft, womit er den Verwender ganz redlich noch rechtzeitig daran gemahnt, ihn bloß nicht in den falsche Pfeife zu füllen - da aus dem gewählten Rauchgerät wohl nach dem Vanilla Cream fortan auch naturbelassene Tabake nach Vanille schmecken würden.
Sofort nach dem Anzünden verbreitet sich denn auch im gesamten Raum ein wunderbarer Duft (Vanille- Hasser möchten bitte für "wunderbar" "widerlich" substituieren), der von vielen Nichtrauchern als Paradebeispiel für den Wohlgeruch des Pfeiferauchens bezeichnet wird. Und auch ich muss wirklich sagen, dass mir der Tabak sehr zusagt. Denn obgleich das Aroma für meinen Geschmack wirklich stark ist, so ist doch immerhin noch ein deutlicher Unterschied zu anderen Aroma-Keulen à la Danish Black Vanilla gegeben, und insbesondere auch im Vergleich zum Stanwell Vanilla ist die Aromatisierung deutlich schwächer und, wie ich finde, subtiler, angenehmer. Meine am Anfang geäußerte Einschätzung der Aromatisierung als "recht heftig" mag also auch daher rühren, dass ich sonst eher naturbelassene bzw. dezent aromatisierte und Latakia-Tabake rauche; im Vergleich zu diesen wirkt der Vanilla Cream eben denn doch wie eine Aroma- Keule - was aber eben für manche Stunden genau das richtige ist.
Positiv hervorzuheben ist auch das Handling des Tabaks: er lässt sich leicht stopfen, brennt gut ab und schmeckt bis zum Ende - keine Selbstverständlichkeit bei diesem Grad von Aromatisierung.

Fazit:
Eine rundum gelungene süße Abwechslung zur naturbelassenen und zur dunklen Seite des Pfeiferauchens. Keine exotischen Aroma-Spielereien, sondern eine ehrliche, einfache Vanille-Mixture, die insbesondere durch die guten Raucheigenschaften ein unkompliziertes, erfreuliches Rauchopfer verspricht.

(24.10.2000)


Frank Nicolai

Ich bin ja nicht gerade dafür bekannt, aromatisierte Tabake zu rauchen. Der Vanilla von Mac Baren jedoch war im vorjährigen Weihnachtskalender enthalten und machte mir Appetit auf mehr. So habe ich mir eine Pouch gekauft und rauche ihn nun - zwar selten - aber immer zur Freude meiner Mitmenschen.
Der Tabak hält in seinem Aroma das, was der Name verspricht. Sowohl der Duft des Tabaks wie auch der Geschmack des Rauches und die Raumnote erfüllen alle Wünsche eines Vanille-Rauchers. Die Mischung ist ein Gemisch aus recht festen - ehemals gepressten - und ca. 1,6 mm breit geschnittenem Virginia sowie kleinen Flakestücken. Dabei sind die festen Bestandteile des BC von dunklem Braun, der Virginia ist eher gelb. Insgesamt ein wirklich schöner und appetitlicher Anblick.
Das Stopfen ist sehr einfach. Man sollte nur darauf achten, dass die teilweise sehr festen Presstabakstückchen etwas aufgelockert werden da sie sonst als schwarze, unverbrannte Strünke in der Asche verbleiben. Wenn der Tabak nicht allzu fest gestopft wird ist das Entzünden kein Problem, nach spätestens drei Versuchen glimmt der Tabak. Von Beginn an wird der sehr leichte Tabakgeschmack vom Vanille-Aroma nicht nur untermalt, sondern getragen. Die Aromatisierung bleibt bis zum Ende der Füllung hin immer vorhanden. Wenn man den Rauch durch die Nase ausbläst, lässt sich gar der Tabak erahnen. Der Tabak ist - wie schon gesagt - eher zu den leichten zu rechnen und daher (für mich) prädestiniert, ohne Filter geraucht zu werden. Und dabei gab es eine angenehme Überraschung. Denn beim filterlosen Rauchen zeigt sich, weshalb der Tabak Vanilla cream heißt. Eine wirklich an Vanillecreme erinnerndes Gefühl auf der Zunge stellt sich ein. Diese Komponente wird durch Filter ziemlich komplett unterdrückt. Und je langsamer und kühler der Tabak geraucht wird, desto intensiver kann man diesen cremigen Geschmack erkennen.
Das Abbrandverhalten ist hervorragend. Der Tabak brennt fast kondensatfrei herunter - die Putzer, die ich mechanisch durch den Holm schiebe, bleiben fast weiß. Man sollte nur ab und an mal in den Pfeifenkopf schauen - denn der MB Vanilla cream ist einer von den Tabaken, die plötzlich erlöschen und so kann es leicht geschehen, dass man die feine graue Asche auf der Zunge hat.

Fazit:
Der Mac Baren Vanilla cream loose cut ist sicherlich eine Empfehlung wert. Um Längen besser im Geschmack als der von mir als künstlich empfundene Danish Black Vanilla und mit bedeutend besseren Abbrandeigenschaften und auch besser als der oft sehr feuchte und die Zunge reizende Stanwell Vanilla.
Leider ist der Tabak für mich dauerhaft zu leicht. Aber um mich bei den Frauen einzuschmeicheln nehme ich das gern in Kauf ;-)

(26.02.2002)


Uwe Hesse

Herstellerbeschreibung: "Der Tabak wird aus erlesenem reifem Virginia und mildem BC-Tabak mit einem Hauch von dem einmaligen Vanille-Aroma hergestellt. Diese Kombination gewährt eine hervorragende Mischung für ein angenehmes, süßes und aromatisches Geschmackserlebnis."
Direkt aus dem Pouch war der Tabak mal wieder staubtrocken, dies ist wohl ein typisches Mac Baren Problem. Also verschob sich der erwartete Rauchgenuss auf den nächsten Tag, nachdem ich den Tabak gründlich angefeuchtet hatte.
Das Aussehen des Tabaks ist wirklich eine Augenweide: Relativ breit geschnitten, ähnlich der allseits bekannten Mixture, mit Teilen des Vanilla-Flakes und einer ordentlichen Portion BC. Der Duft ist nur leicht nach Vanille-Plätzchen. Aufgrund des Breitschnitts eignet sich dieser Tabak für Pfeifen mit mindestens mittlerem Volumen. In der ursprünglichen Mischungszusammensetzung hatte ich erhebliche Schwierigkeiten. Der Abbrand war sehr ungleichmäßig, ging entweder häufig aus oder neigte zum Heißrauchen. Kurz vor der Spontanentsorgung, habe ich mich dann noch zur Radikalkur entschlossen. Ich habe den Großteil der harten pechschwarzen BC-Kohle, die außer für die Optik sowieso zu nichts nütze ist, entfernt und sonstige größere Tabakstücke zerkleinert. Danach habe ich den Tabak betont locker gestopft und siehe da, zumindest der Abbrand hat sich deutlich gebessert. Geschmacklich kann ich unverändert kaum etwas feststellen (Stanwell AKFi), der Tabak ist ultramild. Die offizielle MB-Stärkeangabe ist 2 (?!); ich frage mich was dann Stärke 1 sein soll, weniger als warme Luft geht ja wohl nicht. Beim Duft des Tabaks in der Pfeife und als Raumnote merkt man die Vanillenote, wobei ich letztere nicht wirklich als angenehm empfinde. Trotz des nun deutlich reduzierten BC-Anteils benötigte mir der Tabak zuviel Aufmerksamkeit, sonst wird die Pfeife schnell heiß. Ich werde den Tabak (wahrscheinlich) noch aufrauchen, aber keinesfalls wieder kaufen. Wenn schon Vanillearoma, dann ist meine derzeitige Referenz der in jeder Hinsicht bessere Larsen Golden Dream.

(09.05.2002)


Adrian Schmidtke

Auch meine geschmacklichen Vorlieben unterliegen saisonalen Schwankungen. Eigentlich bevorzuge ich - weitgehend - naturbelassene Flakes und Mixtures, aber regelmäßig zum Beginn der kalten Jahreszeit überkommt mich ein Verlangen nach süssen, aromatisierten Tabaken. Da kam der Mac Baren "Explore" gerade recht, beinhaltete er doch eine Probetütchen des Vanilla Cream Loose Cut.

Argwöhnisch öffnete ich das kleine Tütchen. Ganz offensichtlich wurde hier mit Vanille-Aromen nicht gegeizt; das Vanille-Aroma ist sehr stark, ohne jedoch chemisch oder übertrieben künstlich zu wirken. Das Tabakbild ist vom Schwarz des Black Cavendish und vom dunklen Braun der VA-Tabake dominiert, die der MacBaren-Beschreibung zu Folge aus (beinahe) aller Herren Länder stammen. Der Flakeanteil ist entgegen der Beschreibung ("1/3") eher gering und sorgt allenfalls für einen etwas langsameren Abbrand.

Der Tabak lässt sich problemlos stopfen und anzünden. Der Abbrand ist vorzüglich; mit Brandbeschleunigern wurde offensichtlich nicht gegeizt. Vom ersten Zug an offenbart der Tabak ein sehr weiches Vanille-Aroma, welches ich eher als "schokoladig-schwer" denn als "fruchtig-leicht" bezeichnen würde. Das Top-Flavour hält bis zum Schluß und ohne einen signifikanten Geschmacksverlust an. Die verwendeten Grundtabake spielen im Geschmacksbild eine eher untergeordnete Rolle, sind aber latent herauszuschmecken und scheinen von vergleichsweise hoher Qualität zu sein. Obgleich Mac Baren schreibt, dass alle ihre Tabake vor dem eigentlichen Flavourn der gleichen Casing-Prozedur mit Honig, Lakritze und anderen Spezereien unterzogen werden, kann ich im Geschmack kaum eine Verbindung zum typischen Honigaroma der klassischen Mixtures aus gleichem Hause feststellen.

Der Tabak ist wirklich sehr leicht und reicht an "medium" zu keinem Zeitpunkt heran. Eine Füllung ist vergleichsweise schnell zu Ende geraucht; zurück bleibt weiss-graue Asche, zuweilen mit kleinen schwarzen Resten. Die Raumnonte, das sei noch angefügt, gehört zum delikatesten, was ein Aromat fabrizieren kann.

Fazit:
Daumen hoch! Ein hochwertiger Aromat, der schmeckt und dazu vor allem hält, was er verspricht. Er braucht keine besondere Aufmerksamkeit und schmeckt mir aus allen Pfeifenformen.

(25.11.02)


Hermann H.-M.

Ich rauche nicht immer nur heftige Latakia-Mixtures. Manchmal habe ich auch Lust auf Aromatisiertes. Vom Mac Baren Vanilla Cream habe ich schon einige Päckchen sowohl Flake als auch Loose Cut geraucht.

Letzte Woche erteilte ich meinem Vater den Auftrag, mir ein Päckchen Vanilla Flake mitzubringen. Er kam zurück und brachte mir eine 100 g Dose Loose Cut. Der ist mir eigentlich zu leicht und außerdem hatte ich mich auf den Flake gefreut. Aber na ja. Ich betrachtete die Dose und sah auf dem Steuerzeichen, daß Der Preis noch in DM und Euro ausgezeichnet ist (21 DM / 10,74 €). Vor einem Jahr fand man solche Preise noch häufiger in Geschäften mit weniger Tabakumsatz. Im Danpipe Katalog 2002 kostete er auch schon 11,50 €. Das interessierte mich dann schon sehr. Ich habe öfter gelesen, daß aromatisierter Tabak nicht zum agen geeignet ist. Na ja, mal schauen...
Abends rauchte ich dann noch ein Pfeifchen Loose Cut, den ich noch zu hause hatte. Gestern öffnete ich dann die alte Dose. Das Vakuum war noch intakt. Der Tabak ist weder zu feucht, noch zu trocken.

Der Geruch:
Mit dem Tabak ist wirklich etwas passiert. Der Geruch ist leicht säuerlich, vielleicht auch etwas alkoholisch. Aber nicht wie vergorener Tabak und auch nicht chemisch künstlich. An Vanilla Cream erinnert der Tabak überhaupt nicht mehr. Er riecht intensiv nach Waldbeeren. Ob ihr mir das glaubt oder nicht! Ich muß an einen Werbetext vom Mac Baren denken, in dem steht, daß das Vanille Flavour im Vanilla Cream aus verschiedenen Fruchtessenzen zusammengestellt ist. Die Fruchtessenzen scheinen sich im Laufe der Zeit voneinander zu trennen.

Zum Tabakbild: Der Tabak sieht aus, wie der Rest vom aktuellen Loose Cut, den ich noch zu haue habe. Die Virginia Fasern sind vielleicht einen kleinen Tick roter und dunkler und die Flakestückchen zerfallen leichter.
Also Augen zu und durch!
Ich stopfe mir eine Pfeife und zünde sie an. Zwei Hölzer und der Tabak glimmt auf ganzer Fläche.
Und?
Der Tabak hält, was der Geruch verspricht. Ich schmecke rote Beeren auf meiner Zunge. Spannend finde ich, daß der Tabak aber trotz allem noch als Mac Baren erkennbar ist. Ich glaube, wenn ich den Tabak rauchen würde, ohne zu wissen, worum es sich handelt würde ich sagen, das ist ein neuer Mac Baren mit Waldbeerlikör aromatisiert. Vielleicht schmeckt er ein bißchen dumpf. Dieses Aroma bleibt die ganze Füllung über erhalten, ändert sich aber in Nuancen alle paar Minuten. Er bildet nicht übermäßig viel Kondensat und brennt willig bis zum Ende durch. Übrig bleibt helle Asche und ein paar dunkle verkohlte Tabackstücke. Der Taback hat sich weder in der Stärke, noch im Volumen spübar verändert. Die Raumnote ist identisch mit dem Geruch aus der Dose und dem Geschmack.

Fazit:
Keine unspannende Erfahrung. Die von Mac Baren beschriebenen Fruchtessenzen scheinen sich unterschiedlich zu entwickeln. Die hellen Töne treten mit der Zeit zurück und die dunkleren gewinnen die Oberhand.
Wenn ich den neuen Vanilla Cream Loose Cut mit gelbem Samt vergleiche, dann ist der gealterte dunkelroter Samt. Der frische schmeckt mir um Längen besser. Der Tabak ist gerade in einer Entwicklung. Irgendwie würde mich schon interessieren, wie der Tabak sich in drei oder fünf Jahren weiterentwickelt hat.
Das nächste mal werde ich auf jeden Fall darauf achten, eine frische Dose zu kaufen.

(05.05.2003)


Alex Neumann

Wenn jemand nicht weiß, was er einem Pfeifenraucher zu Weihnachten schenken soll muß halt ein Tabak dran glauben. Gekauft hätte ich ihn, als Liebhaber kräftiger Virginias, wohl nicht. Das wäre ein Fehler gewesen, soviel sei vorweg gesagt.
Öffnet man die Dose, streichelt zunächst einmal ein weihnachtlicher Duft nach Vanille-Kipferl die Nase. Ich sage bewußt streichelt, denn das Aroma wirkt weder künstlich noch penetrant. Es macht einfach Appetit.
Dem Auge bietet sich eine Mischung aus hellen und dunklen eher kurzen Tabakfäden mit gebrochenen Flakestücken drin. Ehrlich gesagt, ich habe schon interessantere Mischungsspiegel gesehen. Aber was solls, ich will den Tabak schließlich rauchen und nicht einrahmen und an die Wohnzimmerwand hängen.
Da die Feuchtigkeit auch passt müssen zur weiteren Vorbereitung des Rauchopfers eigentlich nur die Flaketeile ein wenig zerkleinert werden, sonst wird der Abbrand später etwas ungleichmäßig und in der Asche stecken angekohlte Teile. Danach kann der Tabak in die Pfeife eingebracht werden.
Besondere Sorgfalt muß man dabei nicht walten lassen, er ist ein gutmütiger Geselle. Ein bis zwei Streichhölzer dann glimmt er sauber und ohne übermäßige Kondensatentwicklung ab, bis nur noch ein kleines Häufchen heller Asche im Rauchgerät verbleibt. Wer möchte, darf die Pfeife auch gerne mal irgendwo abstellen. So schnell geht er nicht aus und selbst wenn: wieder anzünden schadet nicht.
Von der Tabak-Basis schmeckt man nicht so viel, sie bleibt stets im Hintergrund. Im Vordergrund ist stets ein angenehmer, leicht cremiger Vanillegeschmack. Vom Anfang bis zum Ende tut sich dabei nicht viel, der Geschmak ist konstant. Wird die kritische Brenn-Temperatur überschritten schmeckt der Vanilla Cream nach nichts mehr. Dann heißt es warten und ggf. wieder anzünden, danach ist wieder alles ok. Das ist mir gelegentlich passiert, was wohl daran liegt, das ich normalerweise "härtere Drogen" zu mir nehme. Womit wir bei der Stärke, bzw. in diesem Fall besser gesagt Schwäche, angekommen wären: Nikotin enthält der Tabak nur in homöopatischen Dosen.
Eine echte Stärke des Vanilla Creams ist hingegen seine Raumnote. Für diesen lieblichen Vanille-Duft werden wir Pfeifenraucher geliebt. Wenns auf die Pirsch geht: Mac Barens Vanilla Cream ist ein schweres Geschütz und dürfte so manche Festung schleifen.

Fazit:
Eine echte Empfehlung für Anfänger. Leicht zu stopfen, gutmütiger Abbrand, garantiert keine Kreislaufprobleme und eine BH-kompatible Raumnote. Gibts für Fortgeschrittene so was auch mit mehr Wumms?

(21.01.2005)


Aktuelle Änderungen (alle) | Edit SideBar Letzte Änderung dieser Seite: 03.01.2011 14:56 Uhr bearbeiten | drucken | Versionen